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Vom Produktkatalog zum Magalog

Den Klassiker, das Kundenmagazin, kennen Sie bereits. Mit dem Ziel Kunden zu informieren, zu werben, zu halten oder das eigene Ansehen zu verbessern, veröffentlichen jährlich ca.  3500 Unternehmen eine Kundenzeitschrift oder ein Magazin. Gut gemachte Kundenmagazine stehen den Kaufillustrierten in nichts nach. Redaktionell aufbereitete Themen im Umfeld des Produktes – nützlich, unterhaltsam, informativ – zugeschnitten auf die Interessen der Kunden, schaffen einen wichtigen Mehrwert.

Internet und Print in trauter Zweisamkeit
Im Zeitalter des Internets gilt: Desto hochwertiger das Magazin wirkt – durch die Optik, die Haptik – umso eher überzeugt es und braucht die Konkurrenz zu den neuen Medien nicht zu befürchten. Ganz im Gegenteil: Das Internet bietet sich an, um das Printprodukt zum einen als elektronisches Magazin (i-mag) aufzubereiten. Zum anderen können die Printthemen für weitere Kanäle wie Newsletter, Blog oder soziale Medien verwendet und ergänzt werden. Und dadurch wieder für das Magazin werben. Gute inhaltliche Ideen, eine gute Schreibe sowie die optische Darstellung entscheiden darüber, wie stark der Leser sich in das Magazin vertieft.

Die Mischung machts: Das Magalog
Eine Mischung aus Produktkatalog und Kundenmagazin hat sich in den letzten Jahren immer mehr etabliert. Die meisten Kunden wollen keine reinen Produktfolder mehr, sie wollen Inhalte. Wollen emotional angesprochen werden, die Produkte eingebettet sehen in ihre Welt, die (Wunsch)Welten der Anwender. Sie wollen Tipps, Neuigkeiten und Unterhaltung – ggf. auch den Dialog oder zumindest die Möglichkeit, etwas aktiv mitzugestalten.
Der Vorteil: Das Magalog ist ein optimales Marketing-Tool. Es verbindet vertriebliche Interessen mit den Zielen der PR (Ansehen, Image) und verschafft dem Unternehmen bzw. den Produkten dadurch eine bessere und nachhaltige Wahrnehmung – auch außerhalb des festen Kundenstammes. Dabei sind die Magalog-Konzepte sehr individuell – abhängig von der Branche, dem Produkt, den Informationsbedürfnissen der Leser/Kunden sowie den Zielen des Absenders oder der„Absendergemeinschaft“.

textwerk-Beispiele von Magalogproduktionen für innovative, mittelständische Markenhersteller:
Das Schlaflust-Magazin der Falkenreck GmbH aus Verl – Manufaktur für feinste Daunendecken.

WESERWABEN-Katalog „Schöner gestalten“ der Weser Bauelemente Werk GmbH, einem Hersteller hochwertiger, dekorativer Betonelemente für Haus und Garten, aktuell in 2. Auflage.

Beide Unternehmen sind Vorreiter ihrer Branche hinsichtlich der Umsetzung eines Magalogs. Beide mit  ganz unterschiedliche Magalogkonzepten, passend zu den eigenen Zielen, den Produkten und Empfängern/Lesern.

Das nächste Magalog-Projekt steht bei Daniela Wohlfromm schon in den Startlöchern. Auftraggeber ist ein großer Hersteller von Fitnessgeräten, der seinen Produktkatalog neu konzipieren lässt und  zum Ende des Jahres an den Sport-Fachhandel senden aussenden will.