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Interview mit Rap-Ghostwriter: Was macht einen guten Raptext aus?

Photo by Chase Fade on Unsplash

Im Blog von Textkollegin Barbara Stromberg „Schreiben als Beruf“ gibt es ein Interview von mir zu lesen, das ich mit Benjamin Eidam geführt habe. Ben ist im Nebenjob als Rap-Ghostwriter tätig. Er hat ein Faible für technisch anspruchsvolle Rap-Reime. Über seine Webseiten bekommt er jede Menge Anfragen. Wenn es dabei um gewaltverherrlichenden, rassistischen und sexistischen „Kram“ geht, winkt er ab. Nicht sein Niveau. Für wen er ghostet, darf er nicht verraten. Zu seinen Kunden gehören auch schonmal bekannte Rapper.

Wer wissen möchte, was einen guten Raptext ausmacht und wie man das „mit dem Reimen und dem Flow“ selbst hinbekommt, der sollte hier zum Interview weiterklicken.


Hier die wichtigsten drei Empfehlungen von Ben Eidam:

  1. Schreibe über das, was dein Herz bewegt. Nur so kommst du authentisch rüber.
  2. Höre dir viele unterschiedliche Rapsongs an und lerne sie auswendig. So bekommst du ein Gefühl für den Beat. Du kannst auch die Reime markieren. Eine gute Plattform ist www.genius.com.
  3. Und jetzt schreibe deinen Text und rappe los! Rappen ist Gefühlssache, trau dich!

Die Anfrage für dieses Interview kam über den Texttreff – ein, in dieser Art einzigartiges, aktives Netzwerk wortstarker Frauen, dem ich bereits seit Beginn meiner Selbstständigkeit angehöre.